Sie müssen JavaScript aktivieren, um diese Website besuchen zu können.

PaXretro58 Denkmalschutzfenster für ehemaligen Stieglbräu in Geisenhausen

Eine Besonderheit sind der für die Region typische tiefe Fensterstock und die schmalen glasteilenden Sprossen.
PaXretro58 Denkmalschutzfenster für ehemaligen Stieglbräu in Geisenhausen

Das ehemalige Stieglbräu-Anwesen am Marktplatz steht an zentraler Stelle des kleinen Städtchens Geisenhausen in Niederbayern, in der Nähe von Landshut.

Über die Jahrhunderte übte die Wallfahrtskirche Sankt Theobald eine große Anziehungskraft auf Pilger aus, aber auch die ortsansässigen Brauereien wurden von ihnen zahlreich aufgesucht.

In der heimatkundlichen Beilage zum Vilsbiburger Anzeiger „Niederbayerische Heimatblätter“ vom Januar 1933, S. 1, wurden in der Markt Geisenhausen 5 Brauereien erwähnt: „Unter diesen Brauereien stand viele Jahrzehnte hindurch an beherrschender Stelle der Stieglbräu. Das ungewöhnlich große und lange Gebäude mitten am Marktplatz hat eine auf Jahrhunderte zurückgehende Vergangenheit. Nach den einen soll hier ehedem ein Kloster gestanden haben, nach anderen ein Schloss mit großer Hauskapelle.“

Der zweigeschossige Satteldachbau der ehemaligen Brauerei und des späteren Wohn- und Geschäftshauses verfügt über eine Fassade mit rustiziertem Sockelgeschoss, die um 1890 in Stil der Neorenaissance gestaltet wurde.

Die Fensterbaugeschichte der letzten Jahrzehnte spiegelten sich in der Fassade wieder, sodass man nun ein stimmiges Gesamtbild erzielen wollte. In Abstimmung mit der Denkmalpflege wurden feinprofilierte Sprossenfenster verbaut. Eine Besonderheit sind der für die Region typische tiefe Fensterstock und die schmalen glasteilenden Sprossen.

Zur Historie von Geisenhausen:

Schon um 5000 v. Chr. wurde das Kleine Vilstal in der Gegend des heutigen Geisenhausens von Menschen besiedelt, welches Scherbenfunde und Ausgrabungen bewiesen. Als am 4. Oktober 980 der letzte Graf von Geisenhausen, Heinrich I., seinen Besitz dem Bischof von Augsburg schenkte, wurde Geisenhausen – damals „Gisinhusir“ (= bei den Häusern Giso“) – erstmals urkundlich erwähnt.

1393 verlieh Herzog Friedrich der Weise von Bayern-Landshut der Marktgemeinde (erkennbar an der Endung „–hausen“) die Marktrechte.

Details zum Projekt
Ausführungsjahr:
2016
Ort:

Geisenhausen
Deutschland

Weitere Referenzen

Neubau mit Walmdach und anthrazitgrauen Kunststoff-Aluminium-Fenstern von PaX

Kunststoff-Aluminium-Fenster für Neubau in Markt Taschendorf

Kunststoff-Alu-Fenster in Anthrazit – modern, langlebig & energieeffizient, montiert von Meyer Baufertigteile GmbH & Co.KG.
Details anzeigen
Vorgraten und Erker mit denkmalgerechten Sprossenfenstern von PaX in Hamburger Einfamilienhaus aus dem 20. Jahrhundert

Denkmalgerechte Holzfenster für Wohnhaus mit Ensembleschutz

Denkmalgerechte PaX-Holzfenster in der Hamburger Siemershöhe: Sicherheit, Schallschutz & historische Optik, montiert von PaXpartner-Fachbetrieb HolzArt.
Details anzeigen
Dreiflügeliges graues Holzfenster mit Oberlicht

Graue Holzfenster für Stadtvilla in Frankfurt am Main

Holzfenster in Eukalyptus-Holz mit RC2-Sicherheit, Schallschutzklasse 3 und edler Farbgestaltung für eine Stadtvilla in Frankfurt.
Details anzeigen
Ihnen gefällt unsere Arbeit?

Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir nehmen uns Zeit für Ihr Projekt und beraten Sie gerne!

PaX AG
Neuweg 7
55218 Ingelheim
E-Mail schreiben
Folgen Sie uns
Anfrage an PaX

Sie möchten eine Anfrage an uns stellen? Unser Kontaktformular qualifiziert Ihr Anliegen vor, sodass wir Ihnen präziser helfen können.