PaXpur69 für Verwaltungsgebäude in Herford
Das unter Denkmalschutz stehende Bürogebäude wurde 1925-1926 nach dem Entwurf von Architekt Paul Kanold erbaut. Die im Verhältnis zum Baukörper nennenswerten Fensterflächen machten sich im Gesamtenergieverbrauch deutlich bemerkbar und so entschied sich der Eigentümer für eine umfangreiche energetische Ertüchtigung. Die bauzeitlichen, einfachverglasten Fenster der strassenseitigen Hauptfassade wurden aufgearbeitet und mit Innenvorfenstern ausgestattet. Bei den seitlichen Giebelfassaden wurden komplett neue Isolierglasfenster eingesetzt. Ansichtsbreiten, Zierprofile, geschlossene Brüstungsfugen und auch die Beschlagtechnik wurden dabei den historischen Vorbildern angepasst. Die Arbeiten wurden von der Firma Kramp&Kramp aus Lemgo ausgeführt.
Details zum Projekt
Herford
Deutschland
Weitere Referenzen
Kunststoff-Aluminium-Fenster für Neubau in Markt Taschendorf
Denkmalgerechte Holzfenster für Wohnhaus mit Ensembleschutz