Oberes Tor Klosterhof mit PaXretro58 in Rot an der Rot
An einer Informationstafel am Gebäude ist zu lesen:
„Die äußere Klostermauer ist nur noch in Teilen vorhanden. Erhalten geblieben sind die beiden Eingangstore: Das Obere Tor im Westen und das Untere Tor im Osten des Klosterareals. Die Klostermauer war mit 12 Wachtürmen bestückt. Davon ist nur noch ein Türmchen am südwestlichen Ende der Mauer auf dem höchsten Punkt des inneren Klosterbezirks erhalten geblieben. Das Obere Tor, ein Torturm mit zweigeschossigen Flügelbauten, wurde im Jahr 1741 erstellt. Die Bemalung ist nicht mehr ursprünglich. Sie wurde 1911 durch den Münchner Maler Richard Aich verändert und 1951 erneuert. Das gedoppelte Turmportal ist im Jahr 1995 neu gezimmert und nach dem Original bemalt worden. Der gekrönte Reichsadler ist das Zeichen der Reichsunmittelbarkeit, das Brustbild zeigt das Wappen des Erbauers, Abt Hermann Vogler (1711–1739). Das Torhaus diente dem Wachpersonal und vermutlich auch für Gäste des Klosters als Herberge. Nach Aufhebung des Klosters im Jahre 1803 wurde das Gebäude bis 1968 als Rathaus der Gemeinde genutzt.“
Details zum Projekt
Rot an der Rot
Deutschland
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