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Denkmalgerechte PaXcontur68 Fenster in Jahrhundertwendehaus in Wiesbaden

Das Wohn- und Geschäftshaus aus der Zeit der Jahrhundertwende wurde mit PaXcontur68-Fenstern mit Dreifachverglasung ausgestattet.
Denkmalgerechte PaXcontur68 Fenster in Jahrhundertwendehaus in Wiesbaden

Das Objekt (erbaut 1907) gehört zu der Gesamtanlage: Westend/Feldherrnviertel
Architekt/Planer: Karl Lambrix

Lärm und Kälte sind schlecht geeignet, um eine behagliche Wohnatmosphäre zu schaffen. Das war der Familie Neubrech aus Lettweiler als neuem Besitzer des städtebaulich bedeutenden Kulturdenkmals in Wiesbaden sofort klar. Bei der geplanten Komplettsanierung des mehrgeschossigen Jugendstilgebäudes waren in diesem Zusammenhang gerade die Fenster ein wesentliches Thema. Schließlich galt es, den jährlichen Endenergiebedarf von über 240 kWh/(m²a) auf ein wirtschaftliches und denkmalverträgliches Maß zu senken. Familie Neubrech als Inhaber der gleichnamigen Firma für Haustechnik ist vom Fach: Nach der Maxime „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“ wurde ein Konzept erarbeitet. Eine Dämmung der Wände von außen kam aus denkmalpflegerischen Gesichtspunkten nicht in Frage und die massiven Wände waren auch nicht das Problem. Heizungsanlage, Dachdämmung und Fenster wurden auf den Prüfstand gestellt. Nicht mehr sanierungsfähige Einfachglasfenster und das unpassende Sammelsurium aus Kunststoff- und Holzfenstern der ersten Generation mit nach heutigen Maßstäben mangelhafter Wärmedämmung mussten erneuert werden. Nur wie? Um eine Energie sparende  und vor allem denkmalgemäße Lösung bemüht, nahmen die Besitzer Kontakt mit dem zuständigen Stadtkonservator auf. Hierbei wurde schnell klar, dass die neuen Fenster klare Vorgaben zu erfüllen haben: sie müssen aus Holz sein und im Erscheinungsbild vergleichbaren historischen Bestandsfenstern entsprechen. Bei der gemeinsamen Besprechung gab der Konservator den Bauherren die Fensterteilung mit Sprossen, millimetergenaue Angaben für die Zierprofile sowie einen passenden Farbton vor. Mit diesen Vorgaben wandten sich die Eigentümer an die PaX AG in Ingelheim, die sich als Marktführer für denkmalgerechte Fensterkonstruktionen einen sehr guten Ruf erarbeitet hat. Der Bitte, maximale Wärmedämmung mit minimalen Profilquerschnitten zu kombinieren, konnte der Hersteller problemlos entsprechen. So wurde auf Basis der Wünsche des Konservators ein besonders schmales Isolierglasfenster mit einer Dreifachisolierverglasung (Ug 0,7W/m²K) und schlanken Sprossen konzipiert, was den Beteiligten im Ergebnis sofort zusagte. Darüber hinaus hatte PaX die Bauherren für die Holzart Eucalyptus Globulus begeistern können. Das aus einer FSC-zertifizierten, spanischen Plantage stammende Hartholz wurde von der Deutschen RAL-Gütegemeinschaft schon vor Jahren als höherwertig gegenüber der deutlich kostspieligeren Eiche eingestuft. Zwar verschlechtert sich der Uw-Wert des Fenster bedingt durch die extrem hohe Rohdichte um 0,1W/m²K, dafür haben die Fenster aufgrund der Holzqualität und einem aufwändigen Beschichtungssystem eine 10-Jahresgarantie auf die Oberfläche und ein langes Fensterleben. Lärm und Kälte gibt es nach der Fenstererneuerung nicht mehr. Im Gegenteil: An dem gelungenen Sanierungsergebnis können sich nicht nur die Bewohner erwärmen. Und der ermittelte jährliche Endenergiebedarf von 154 kWh/(m²a), also eine Verbesserung von fast 40% nach erfolgter Sanierung von Heizung, Geschossdecken und der Fenster spricht für sich.

Details zum Projekt
Ausführungsjahr:
2010
Ort:

Wiesbaden
Deutschland

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