PaX kommt – ab sofort mit Mercedes-Trucks

Umfangreiche Ausstattung erhöht Sicherheit und Zuverlässigkeit der Flotte

Dass PaX seine Fenster und Türen mit eigenen Lastwagen zu den Kunden fährt, ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung und Termintreue. Regelmäßig muss PaX seine LKW-Flotte erneuern, um dieses Versprechen einzuhalten. Jetzt haben die Fahrer ihre nagelneuen Gefährte übernommen: Ab sofort kommt ein Großteil der Fenster und Türen von PaX mit modernsten Fahrzeugen auf die Baustelle.

An einem diesig-grauen Samstag standen insgesamt acht auf Hochglanz polierte LKW auf dem Hof der Mercedes-Niederlassung Frankfurt bereit. PaX hatte den Tag der Übergabe bewusst auf einen Samstag gelegt. „Unsere Fahrer sind von Montag bis Freitag unterwegs, um unsere Kunden zu beliefern. Wir konnten und wollten für den Fahrzeugwechsel keinen Tag freischaufeln“, sagte Fuhrparkleiter Fabian Peter-Lippke. Die Mannschaft des PaX-Fuhrparks fand sich aber durchaus vergnügt zu den Überstunden am eigentlich freien Samstag ein. „Das ist schon klasse, dass wir jetzt auf Mercedes fahren“, sagte etwa Heinz Kammers, der im Werk Hermeskeil stationiert ist.

Doch bevor die Fahrer das erste Mal die Motoren anlassen durften, gab es eine ausführliche Schulung vom Mercedes-Benz ProfiTrainer Hermann Schlageter. Den hatte die Mercedes-Niederlassung Frankfurt eigens aus dem Werk kommen lassen, um den PaX-Lenkern einen optimalen Einstieg in ihre neuen Fahrzeuge zu bieten. Mehr als drei Stunden stellte er die zahlreichen Assistenzsysteme der LKW vor, deren Steuerung eher einem Computer-Leitstand gleicht. Power Shift mit allein vier Rückwärtsgängen, Kriechfunktion, Retarder, Notbremssystem, Aufmerksamkeitsassistent… die Liste der Helfer und Funktionen in den neuen Zugmaschinen ist lang. Ein echtes Technik-Highligt ist die „Predictive Powertrain Control“: Der LKW kennt die topografischen Gegebenheiten zwei Kilometer im Voraus und berechnet mit einem Hochleistungscomputer anhand von 3D-Karten, GPS und Verkehrslage die optimale Fahrleistung. „Allein damit ist eine Kraftstoffeinsparung von fünf Prozent möglich, das haben Fahrversuche ergeben“, erklärte Schlageter.

Die Assistenzsysteme sind Carl Struth aber auch aus anderen Gründen wichtig: „Wir haben uns ganz bewusst für eine sehr umfangreiche Sicherheitsausstattung entschieden, weil das Leben retten und Unfälle vermeiden kann.“ Und das erhöhe gleichzeitig die Zuverlässigkeit und sei auf lange Sicht viel effizienter. „Ein Unfall setzt unsere Fahrer einem unnötigen Risiko aus, außerdem treibt so ein Vorfall die Versicherungskosten teils drastisch in die Höhe. Deswegen sind wir zuversichtlich, dass unsere Kollegen mit den neuen Mercedes-Trucks jetzt in jeder Hinsicht sicherer und effizienter unterwegs sind.“

 

Themen

Datum

21.12.2016 - 11:00